versatzstücke aus köln

ich war also auf der c/o pop in köln…
einen überblick über die ereignisse in zusammenfassendem stil bietet das folgende filmchen:

ja, ich kanns noch! ob das gut so ist, weiß ich nicht, denn gleichzeitig musste ich eine schreckliche entdeckung machen: ich habe verlernt zu tanzen! 😯 es geht nix. fünf tage musik hoch und runter. nix. wippen: ja. arschwackel: nein. unglaublich, ich habs echt hart versucht. nagut, die kompakt party hätte mich nichtmal unter einnahme höchster drogen zum mitmachen animieren können…sorry…aber ansonsten war wirklich alles dabei, was sich das herz bzw die beine wünschen…keine ahnung, müssen die indien nachwirkungen sein…wenn man sich solange nicht gewegt kann schonmal was einrosten, oder?
hauptsache es hinterlässt keine dauerschäden… 😕
hat da jemand erfahrungen?

ich habe ausserdem chitra aus mumbai wiedergetroffen. und: mir wurde etwas mitgebracht! 🙂 wirklich absolut frisch aus dem büro in mumbai. nicht, dass ich mich nicht auch über die beigefügte kurta aus dem „cotton cottage“ (m. gandhi road in colaba) freuen würde, aber die grusskarte von jaya und priya war einfach zuviel… ich musste böse mit knoten im hals kämpfen. ich habe neulich gehört, dass gerüche direkt…na, wie heisst das…na halt direkt wirken und die erinnerung brutalst einsetzt. kann ich bestätigen. uff, erste etage k.dubash marg lag direkt vor meinen augen.

höhepunkte dieser reise:

-nächtliches schaukeln am wasserspielplatz. neben mir zwei ebenfalls einsame junge frauen auf der suche nach dem richtigen schwung.
-konzert von jose gonzales auf einem schiff den rhein entlang schippernd

-die nächtliche stunde mit esther nach hause laufen, da wir es stets schafften, die busse zu verpassen 😡 (an dieser stelle ein grosses SCHIMPFESCHIMPFE an die öffentlichen verkehrsmittel in köln. eine so große stadt und unter der woche keinen nachtverkehr?! aber hallo!)
-die gespräche mit chitra! 🙂
-das hörspielerlebnisparkkonzert von adolf noise war der absolute hammer (sorry für die abgelatschte floskel). ich musste die ganze zeit an die guten alten „mund und knie“ zeiten am schauspiel leipzig mit thomas hertel denken… eine art konzert, dass halb live und halb von scheibe, mac was auch immer kam und per kopfhörer zu hören war!! man stelle sich also ein paar hundert zuhörer vor, leise vor sich hinkichern und vorn auf der bühne koze und der andere typ (äh…name?) klopfen, sampeln und flöten. hörer auf und aahhhh…ein song! unglaublich! ich hätte das jetzt gern jeden freitag abend zum einstimmen aufs wochenende.
-leute getroffen, leute getroffen, leute getroffen (winkewinke an heiko und thomas)

so, jetzt genug laberrababer. ein paar offizielle fotos kann man sich HIER ansehen.

an letzter stelle nochmal eine unglaublich liebes dankeschön an ralph, der uns karten besorgt und hat und überhaupt. (ich hätte ein bisschen netter sein können, ich weiß)
ich hab ihm ein paar laddoos gemacht, resultat sah so aus:

anya

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One Comment on “versatzstücke aus köln”

  1. Daniela sagt:

    Waren die auch lecker? Sehen ja schn mal gut aus.


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