ich glaube, soviel jazz wie hier am goethe hatte ich mein ganzes leben nicht!! mannohmann. ich glaube mich auch daran zu erinnern, dass ich diese musikrichtung eigentlich nie ganz verstanden bzw für mich entdecken konnte. mal abgesehen davon, dass ich gestern wieder dachte: was ist am „free jazz“ eigentlich „free“, da gibts doch auch regeln, oder?
gestern stand also erneut ein konzert an. im ultraschickhippen „blue frog“. sieht so aus:
(mehr wie immer bei flickr)
der laden: wirklich sehr schön und teuer eingerichtet. leider richtet sich auch das publikum danach…. vielleicht bin ich auch einfach zu sehr „anti“-versnobte-20somethings-die-wegen-dem-fetten-alten-weissen-reichen-mann-gekommen-sind-und-sich-einen-scheiss-um-die-musik-kuemmern-sondern-lieber-im-magazin-blaettern eingestellt.
ich hab eine „crema catalana“ gegessen, die einfach nur vanillepudding war!! ![]()
na gut, ich hoere auf zu maekeln und berichten von den schoenen dingen, thike?
das beste: ich bin endlich aus dem buerotrott herausgekommen, habe liebe menschen getroffen, es gab bier und small talk!! ![]()
die musik laesst sich eigentlich nicht beschreiben, da sie wild gemixt war. man moege sich eine mischung aus dem hier, dem hier und dem hier vorstellen. so ungefaehr.
ich hatte also ein paar schoene tage und habe emotionale defizite aufbessern koennen…
naechste woche kommt schon das naechste highlight! i’m busy yaar!
anja
achja, vielleicht noch ein kleines kommentar zum thema „männer und ihre geräte“:


