Verfasst von: paralleluniversumanja | Februar 6, 2010

fragenfragenfragen (kkr1-2010)

- warum kaufe ich babynahrung in der apotheke?
(ich verkneife mir eine bissige bemerkung über den möglichen zusammenhang von kindern und krankheit  )

-warum stehen an der churchgate station zehn/zwölf dieser sicherheitspiepsdinger…die nicht verwendet werden, so dass die leute durchströmen (eh unmöglich in der rushhour alle zu überprüfen) und es durchgehend piiiiiiieeepst!!??
ein kurzer lachanfall überfiel mich als ich den soldaten hinter seiner barikade sah, der direkt daneben hockte. mit sturmhelm!! total wichtig, aber kurz vorm einschlafen!

-wo kommen auf einmal die ganzen “weißen” im local train her?? ich bange um meinen promi-status…

-warum gibts immer EINE zimtzicke im zug, die den eh schon nervig verstopften vorgang des zur-arbeit-fahrens noch verschlimmert?

-und wo kommen die netten damen dann auf einmal her, die der halb ohnmächtigen leidensgenossin ihren sitzplatz (DAS heiligtum) anbieten…

-wie kann das indische essen nur so lecker sein???

winkewinke und tata

anya

Verfasst von: paralleluniversumanja | Februar 2, 2010

typisch deutsch!

ich bin wirklich kein frühaufsteher…das ist ja auch keine neuigkeit…bedeutet aber, dass ich meinen “morgen” strikt koordiniere und auf effizenz überprüfe. jede minute schlaf ist kostbar!
meistens brauche ich dann in einer neuen umgebung nur einige tage, bis sich ein optimaler rythmus eingestellt hat und ich früh alles im halbschlaf erledigen kann, um dann pünktlich “woauchimmer” zu sein… normalerweise!
aber jetzt bin ich ja in mumbai, wo das prinzip “erstes kommt es anders und zweitens als man denkt” für alle lebensbereiche gültig ist. gestern erlebte ich also den idealfall und meine im vornherein ausgeklügelte durchdachte zeitberechnung funktionierte 1A! :) (ja, wer hat der kann!)
aber HEUTE ging dafür alles “schief”, also im hiesigen sinne “normal”:
attacke1: bad besetzt… keine panik, keine panik, umdisponieren…erst kaffe kochen und tisch denken, dann duschen…verlust-1-2minuten
attacke2: keine verdammte rikshaw will für mich anhalten!! ich bin also wieder unsicher, ob ich schon loslaufen soll oder an der ecke stehen bleiben (ja, das ist wichtig…nicht überhalten halten die leeren rikshaws)… :roll: verlust ENTSCHEIDENDE 5-7 minuten
attacke3: ein kollateralschaden! der fast-train ist weg…jetzt muss ich warten und mit der langsamen und volleren version fahren…ochneee….

TOTAL: 30minuten später auf arbeit, durchgeschüttelt und verschwitzt (nagut, letzteres wäre ohnehin der fall gewesen)

aber ich gebe nicht auf! ich werde einen plan entwickeln und effizient aufstehen! basta! möge die macht mit mir sein!

hab mich im zug beruhigt mit folgendem lied:

liebe grüße!

anya

Verfasst von: paralleluniversumanja | Januar 31, 2010

first week over (already)

eine erste fahrt im local train unterrichtet mich über aktuelle fashiontrends und über die uuuunheimliche lange strecke, die ich ab morgen jeden tag zur arbeit vor mir habe…
rikshaw zur station: ca 15minuten, fahrt mit dem local train 1h (aber nur der fast train, die langsame version fährt 20 minuten länger!), dann noch 10minuten laufen…wenn ich also glück habe 1h30min…it could be worse..hain na?

erste fashionerkenntnisse: trendfarbe “petrol” ist hier auch als nagellack sehr populär!

der kurze besuch im institut (deshalb die fahrt im zug) hat auch offenbart, was eigentlich schon klar war: ich hab alles richtig gemacht! überall freude über meine rückkehr und lächelnde gesichter. nagut, die inder sind im allgemeinen auch ein freundliches völkchen und ich bin schließlich gekommen, um ihnen arbeit abzunehmen….aber egal, immer positiv denken! und, es mag vielleicht seltsam klingen (zumindest kommts mir ein bisschen so vor), aber ich kanns kaum erwarten, dass es morgen losgeht.
jaja, gebt mir drei wochen….

dann samstag erste anlauf im frro. da ich hier länger als 180 tage verweile und auch noch arbeite, muss ich zum “einwohnermeldeamt”. wer deutsche ämter für bürokratisch hält (stichwort “papierkram”), der sollte eines in incredible india besuchen… ich hatte allerdings im vorfeld schon viel darüber gelesen und übte mich in buddhistischer geduld, denn natürlich hatte ich nicht alle notwendigen papiere dabei! obwohl ich mich selbstverständlich vorher online informiert hatte! was fehlte, ist auch keine kleinigkeit…ich muss jemanden im büro überreden, für mich zu bürgen, die volle verantwortung für mein handeln zu übernehmen etc…das würde nicht mal ich selbst für mich tun!! ;) und auch diese person muss sich dann ebenfalls vor den behörden “entkleiden” mittels identitätsnachweis, wohnungsnachweis…ja, da werd ich doch besser die freude über mein anreisen gleich die ersten tage ausnutzen, eh sie sich dran gewöhnt haben und mich keiner mehr als was besonderes ansieht… ;)

ansonsten bin ich wirklich sehr überrascht davon, dass ich mich so “schnell” akklimatisiere. ich weiss, man soll den tag nicht vor dem abend loben, aber wenn ich überlege, wie lange ich beim ersten besuch gebraucht habe, bis ich mich einigermaßen sicher fühlte oder gut schlafen konnte…nicht, dass ich mich jetzt schon total sicher fühlen würde, aber es stellt sich doch ein gutes gefühl ein und das schon innerhalb der ersten woche… find ich gut!
(das liegt natürlich nicht zuletzt an der lieben familie, bei der ich erstmal untergekommen bin :) . an dieser stelle ein “danke”)

also, es gibt viel zu tun…packen wirs aus!

verabschiede mich mit meinem neuem spitznamen:

eure “tantanja”

ps: habe auf meiner reise von mumbai norden in den süden zum frro endlich den teuren und weltweit bekannten bandra-worli-sealink benutzt…seeehr schick…fast schon eine touristische sehenswürdigkeit in einer stadt, die neben dem gateway und dem taj hotel eigentlich keine besitzt…wanna see? only 50 rupies!

Verfasst von: paralleluniversumanja | Januar 25, 2010

vielleicht eine wiedergeburt

viele städte sehen aus der luft einfach bezaubernd aus, vielleicht wie alles aus der luft (oder eben einfach nur aus der distanz) besser aussieht. da merke ich auch wieder: ich mag fliegen. wenn man nur nicht immer so durchgenudelt wäre… ;)
sogar teheran glitzert irgendwie anheimelnd…

nicht so bombay.

als wir uns endlich dem langersehnten ziel nähern, tauchen eine unzahl von lichtern auf. kein anfang auszumachen, kein ende. mittendrin klaffen schwarze löcher (slums?)
erschreckend. beängstigend. (genauso, wie beim ersten anflug 2007)
ich bekomme ernsthaft herzklopfen.
es beruhigt sich erst wieder, als wir näher kommen und details zu erkennen sind (so auch die erste baustelle gleich neben der landerollbahn) und man eindeutig schon mittendrin ist.

wie sich sinneseindrücke in sekunden vermitteln:
ich bin noch nicht mal draußen…verlasse gerade das flugschiff (ich habe im übrigen den verdacht, dass mein flugkapitän aus kölle kam!), trete in den verbindungsschlauch (na der aus dem flugzeug rausführt, wenn keine treppe da ist) und es schießt mir durch den kopf, auf englisch – i completely forgot…
dann lücke, denn das, was man eigentlich gar nicht mehr “geruch” nennen kann, erfüllt meine sinne. toll! ekel und wiedererkennungsfreude zugleich!!
(damit könnte ich eine “wetten daß!” wette bestehen-erkennen sie bombay aus 10 gestänkern)
einatmen
ausatmen
mumbai
20 atemzüge später, beim warten aufs gepäck werden die eindrücke etwas konkreter. bilder, erinnerungen kommen wieder…blub…wie eine luftmatratze, die lange unter wasser gedrückt wurde.

und als dann gegen halb sechs der muezzin aus der ferne sein vertrautes “alaaaaah…” ruft, bin ich sicher. ich bin da.
(dazu gibts im übrigen noch einen älteren beitrag aus dem legendären jahr 2007)

(ich glaub, dass ist mein 200ster artikel…)

anya

Verfasst von: paralleluniversumanja | Januar 2, 2010

frohes neues!

ach du scheisse…..lange nicht gebloggt. nicht, dass es nichts zu erzählen gäbe… :? eigentlich zu viel und eh ich das alles nicht ins rollen gebracht habe, wirds hier auch nichts werden…sorry. aber danach wieder volle kanne anya aus mumbai! versprochen!

vorher noch papierkram ohne ende (es gilt wichtige fragen wie die der krankenversicherung zu klären) und eine gänge zu diversen ärzten (alte frau kriegt noch ne zahnkrone und fragt sich, ob sich die schweinegrippeimpfung für mumbai lohnt)…

also grad jeden menge hiervon  und hiervon

wünsche allen die hier trotzdem fleißig weiterhinklicken eine erfolgreiches jahr 2010! ich bin optimistisch!

read u soon!

anya

Verfasst von: paralleluniversumanja | Dezember 11, 2009

vierteilige indien-doku-reihe.

für alle, die sie nicht kennen oder sich für die deutsche sichtweise interessieren. zum online angucken. vorausgesetzt, die zdf mediathek funktioniert gerade…

http://www.blog.suedasien.info/blogs/Vierteilige_Indien-Doku-Reihe_im_ZDF_komplett_online_abrufbar

und noch was geschütteltes:

sorge
sarge
arge

Verfasst von: paralleluniversumanja | November 28, 2009

und los!

jeden morgen, wenn ich zur arbeit fahre und in die s-bahn steige beobachte ich die ausflugschneise (keine ahnung, wie das heisst) des flughafens… in den teils blauen, teils grauen, bewölkten oder besonnten himmel fliegen die starter quer über die s-bahn schienen. manchmal glaube ich fast, eine airline erkennen zu können.
und fast jedes mal denk ich: ach, ich will auch. fernweh eben.

und ab dieser woche weiß ich es: ich werde auch! :)
noch ein bisschen benebelt ob der neuen information, die ich seit dienstag versuche zu verarbeiten…. versuche ich,  den strom an dazu gearteten gedanken zu sortieren. man denkt ja dann immer, man müsse alles in drei tagen machen! ;)
dabei habe ich noch ungefähr 6-8 Wochen zeit…
um kurz zu machen: max mueller bhavan ruft, ich komme! ab mitte/ende januar gehts wieder gen osten. für wie lange ist noch ungewiss. auf jeden fall erstmal für 6 monate. ick freu mir!
es gibt noch viel zu organisieren und klären, deshalb keine zeit fürn schnack!

ich grüße!

anya

Verfasst von: paralleluniversumanja | November 15, 2009

man meint es gut mit mir/zwischen den stühlen (2)

es passiert gerade viel. soviel, dass ich kaum zeit finde zur verarbeitung und leider auch keine zum schreiben….dabei hilft ja schreiben immer bei der verarbeitung. also hier mal ein versuch.

den absurden wirrungen des lebens habe ich es zu verdanken, dass ich mich momentan zukunftstechnisch nach einem guten jahr garage inzwischen auf dem totalen rollercoaster (für mutti: achterbahn) tripp befinde. das gute daran: es geht vorwärst. das “schlechte”: es geht sehr schnell und verworren hin und her und ich bin nicht sicher, ob ich das alles richtig mitbekomme…. :?

aber zuerst mal noch einen schritt rückwärts: in hamburg war ende oktober/anfang november eine india-week. ich habe ein paar wenige veranstaltungen NATÜRLICH besucht (zu mehr hat die zeit und das geld leider nicht gereicht)
sehr gut gefallen hat mir ein nachmittag im asien-afrika-institut (sofort wollte ich nochmal studieren!) zum thema: die geschichte indiens im spiegel der literatur. vorgestellt wurden drei romane. mit lesung, film und fotoausschnitten angereichert. sehr informativ, anregend und neugier erweckend. schön! :)
leider waren viel zu wenig leute da. also eine schöne gruppe war das und alle, die dort waren, waren auch wirklich interessiert. aber trotzem kam ich mr ein bisschen vor wie bei einigen filmveranstaltungen im goethe, wo vorn in den ersten reihen immer die alten indischen opis saßen, die die veranstaltungen, glaube ich, mehr als gewohnten treffpunkt nutzten. irgendwie schön vertraut, aber auch ein bisschen verschwendung von möglichkeiten. ich habs genossen, auf jeden fall!

schon wenige tage später stieß mir indien wieder ganz abrupt vor die füße oder besser in die nase…
eine ehmelige mitarbeiterin der k3/ tanzplan hamburg arbeitet und lebt  inzwischen in delhi und kam zu besuch zum tanzkongress. sie kam direkt vom flughafen! und bei der begrüßung…oh man….ich weiss, es klingt wieder total verkitscht, aber dieser geruch löst so eine unmenge an emotionen bei mir aus…wow! danke ewa! :D

und nun schmiede ich also meine pläne fürs nächste jahr, finde sie ungemein gut und hab natürlich schreckliche panik, dass die erwartungen bei weitem die möglichkeiten oder wahrscheinlichkeiten übersteigen. uff….ja ja, die verdammte kopfkrankheit: denken, grübeln, zweifeln. aber auch hoffen! es geht mir gut also.
ich versuche trotzdem ruhig zu bleiben und die richtigen entscheidungen zu treffen.
da liegt bei mir die tücke in der lücke, zwischen inhalt und anerkennung. also sicherer job mit geld oder tolles projekt mit geradeso…glücklich oder satt? und wann kommt beides zusammen?
ich suche! und wer sucht…


hihi…

winke

anya

Verfasst von: paralleluniversumanja | Oktober 22, 2009

zwischen den stühlen

es ist also fast schon offziell und irgendwie raus und eigentlich denke ich ja immer, dass man über ungelegte eier nicht sprechen und oder vielleicht keine ahnung. :?

vor einigen tagen wurde mir also eine chance geboten, realtiv bald wieder zum arbeiten nach mumbai zurück zu kehren. zumindest erstmal.
und man mag es angesichts meiner ewig anhaltenden mäkelattacken nicht vermuten, aber mir wurde erst in dem moment klar, wie sehr ich mir das wünschte…
in den folgenden stunden und tagen überrollte mich nun eine mehr kopflastige als emotionale lawine, die ich immernoch abarbeite. angefangen damit, dass ich nach meinem ersten impuls im kopf schon den kopfer packte, über die frage, ob ich das nochmal verkrafte bis hin zu: und danach? … jaja, der champion of grübeling wieder am werk.
doch ganz so weit hergeholt und total übertrieben, wie sich nach unzähligen telefonaten mit leidensgenossinnen und co herausstellte, ist diese hirnwurst dann doch nicht. (einwurf: und wieder passt “brain masala”) schließlich und endlich verspüren auch rebellischere naturen wie die meinige den unheimlich atlas-steinmäßigen druck namens “gesellschaftliche normen”. heisst: ich muss arbeiten und damit auch GELD verdienen, endlich mal!
will ich ja auch, will ich ja!!! mensch! (ja, hat man einmal den richtigen smiley gefunden, erübrigen sich viel worte)

was habe ich also zu mäkeln?
zum einen natürlich die tatsache, dass ich über ein jahr am rumgammeln bin (neben pilates und hindi kurs hatte ich die eine oder andere woche dabei  durchaus das gefühl ein bisschen zu gammeln…) und dann wieder alles so holterdiepolter in mehrfachausführung kommt und irgendwie trotzdem nicht drauf vorbereitet bin.
zum nächsten, dass ich nicht sicher bin, ob ich diese art von “berufsentscheidung” schon fällen kann.
und überhaupt: warum ists hier schonwieder so scheiße kalt!!???

vielleicht muss ich das aber auch gar nicht, ich mein, die großen entscheidungen treffen. vielleicht sollte ich lieber kleine entscheidungen treffen. so nach dem “schritt für schritt” prinzip. ne? i`ll try, i`ll try. und bis dahin hab ich auch wieder ein grund zum lächeln, denn es geht ja hoffentlich bald wieder nach mumbai und dann gibts wieder JEDE MENGE ZU MÄKELN!

(muss ich diesen blog schon in “mäkeluniversum” umbenennen?)

lg

anya

Verfasst von: paralleluniversumanja | Oktober 11, 2009

mpf.

erst als ich in die augen meiner ma blickte, in dem moment als sie abfuhr, wurde mir klar, dass ich jetzt wieder ganz bei null anzufangen hatte…naja, nicht gaaanz null, sagen wir 0,25.
warum tut man sich sowas denn nochmal an? schlimmste erinnerungen an die minuten/stunden/tage nach verabschiedung meiner familie am flughafen überhäufen mich.  da bau ich mir mühsam über jahre ein netzwerk auf (jaja, die menschen brauchen stabilität!) , nur um es dann einfach über den haufen zu werfen…? ist das sinnvoll? vielleicht hälts ja jung und flexibel? oder es ist einfach nur total bescheuert? letzte chance oder goldener griff? skeptisch
und ironischerweise gibts sogar paralleln zwischen hamburg und mumbai. NEIN, nicht bezüglich des wetters. in diesem punkt hat mich die indische westküste ein für alle mal verdorben (gibts sowas, dass man”sein” klima hat?).
und hier…naja, ihr kennt die klischees. urgh…

also: monatskarte! ich brauch wieder ein stunde zur arbeit und benutze das gleiche passfoto für den ausweis…und muss ein bisschen schmunzeln, als ich daran denke, wieviel unsinniges zeug der mumbaikar am schalter von mir wollte für eine simple monatskarte! :D

aber wirklich schlimm finde ich diese unbegründete (oder nur teilweise begründete) bewegungslosigkeit. über tage hinweg sitze ich rum und frage mich, was ich jetzt wohl am besten tue…und mir fällt nix ein! piep dabei kann ich doch all das tun, was ich sonst auch mache…naja fast alles.
in mumbai hat das dazu geführt, dass ich auf ganz unglaublich ausgeglichene weise gelernt habe, mit mir selbst zu sein. (eine unglaublich wichtige sache!). vielleicht bin ja deshalb auch hier, weil ich woanders nicht mehr mit mir sein konnte…also flucht nach vorn?
im moment hab ich eher das gefühl, ich kriiiieeeche nach vorn, aber wollen wir uns nicht beschweren, es geht immerhin vorwärts. und ich versuche auch ernsthaft nicht mehr so pessimistisch zu sein und immer fein zu lächeln! (ja, das hat jaya immer bemängelt und neulich auch wieder eine inderin hier: anja, lächeln!) jaja, ich üb ja schon!

in diesem sinne:

(aber ganz im ernst, wenns weiter so läuft bin ich weg hier…die sonne ruft schon auch ein bisschen aus der ferne…)

anya

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